2026-03-10

Transparenz und schnelle Reaktion bei Störungen in modernen SAP Integrationslandschaften

Proaktives Alerting für SAP Integration Suite mit SAP Cloud ALM 

Störungen gehören zum Alltag jeder IT-Landschaft. Besonders im Umfeld von Integrationsplattformen entstehen regelmäßig Fehler in der Nachrichtenverarbeitung oder in Schnittstellenprozessen.

Mit der bevorstehenden Ablösung von SAP Solution Manager und SAP Process Orchestration bis zum Jahr 2027 entsteht zusätzlicher Handlungsbedarf für Unternehmen, die Eure Integrationslandschaften zukunftssicher aufstellen möchten.

Ohne eine klare Strategie für Störungsmanagement und Benachrichtigungen entstehen schnell operative Risiken.

Ausgangssituation

In vielen Unternehmen werden Störungsinformationen aus dem Monitoring nicht zielgruppengerecht weitergeleitet. Fehler oder Störungen innerhalb der Integrationslandschaft werden daher häufig erst verspätet erkannt.

Insbesondere bei der Nachrichtenverarbeitung in der Integration Suite kann dies dazu führen, dass relevante Informationen IT-Teams oder Fachbereiche zu spät erreichen oder ohne ausreichenden Kontext bereitgestellt werden.

Die Folge ist ein Betrieb, bei dem:

  • Reaktionszeiten stark von einzelnen Personen abhängen
  • Eskalationen häufig manuell erfolgen
  • Koordinationsaufwand im Incident-Fall steigt

Dies führt zu einem reaktiven Betriebsmodell, bei dem Probleme erst erkannt werden, wenn Geschäftsprozesse bereits beeinträchtigt sind.

Lösungsansatz

 

Mit SAP Cloud ALM steht eine moderne Plattform zur Verfügung, die ein zentrales Ereignis- und Benachrichtigungskonzept für SAP-Landschaften bereitstellt.

SAP Cloud ALM ermöglicht automatisierte und rollenbasierte Benachrichtigungen bei Fehler- und Störungsfällen. Zielgruppen können dabei kontextbezogen und automatisiert informiert werden, sodass die richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt reagieren können.

Benachrichtigungen lassen sich in bestehende Collaboration- und IT-Service-Management-Tools integrieren, beispielsweise:

  • Microsoft Teams
  • Jira
  • ServiceNow
  • E-Mail

Bei Nutzung entsprechender SAP Cloud Services (Enterprise Support, Product Support for Large Enterprises, SAP Cloud Subscription Vertrag mit Enterprise Support (Cloud Edition) entstehen zudem keine zusätzlichen Lizenzkosten für SAP Cloud ALM.

Schritte der Umsetzung

Der strukturierte Einsatz von SAP Cloud ALM unterstützt Unternehmen dabei, Eure Monitoring- und Benachrichtigungsprozesse systematisch weiterzuentwickeln.

Klarheit schaffen

Zunächst erfolgt eine Analyse der bestehenden Monitoring-Prozesse innerhalb der Integrationslandschaft. Dabei wird untersucht, welche Ereignisse und Fehlermeldungen entstehen und welche Zielgruppen darüber informiert werden müssen.

Durch diese Analyse entsteht Transparenz über:

  • kritische Integrationsprozesse
  • relevante Störungsereignisse
  • bestehende Kommunikationswege im Incident-Fall

Innovation ermöglichen

Auf Basis dieser Analyse wird ein modernes Alerting-Konzept definiert. Dieses beinhaltet automatisierte Benachrichtigungen, rollenbasierte Verantwortlichkeiten sowie strukturierte Eskalationswege.

Die Integration von SAP Cloud ALM mit bestehenden Tools ermöglicht eine flexible und moderne Kommunikation bei Störungen, sodass Informationen zielgerichtet und schnell verteilt werden können.

Proof of Concept beschleunigen

Im nächsten Schritt wird ein Proof of Concept (PoC) umgesetzt, bei dem das definierte Alerting-Konzept in ausgewählten Integrationsszenarien getestet wird.

Dabei wird überprüft, wie Störungen innerhalb der SAP Integration Suite erkannt und über SAP Cloud ALM automatisiert an die verantwortlichen Zielgruppen weitergeleitet werden.

Der PoC ermöglicht es, Benachrichtigungsregeln, Eskalationsmechanismen und Integrationen mit bestehenden Tools – beispielsweise Microsoft Teams oder Jira – unter realistischen Bedingungen zu testen und zu optimieren, bevor das Konzept unternehmensweit ausgerollt wird.

 

Ergebnisse und Nutzen

Das Ergebnis ist ein strukturiertes und automatisiertes Benachrichtigungssystem für Integrationsprozesse, das im Rahmen der Initiative InnovateSAP umgesetzt wird. Durch den Einsatz von SAP Cloud ALM erhalten Unternehmen eine zentrale Plattform für Monitoring, Ereignismanagement und Benachrichtigungen in modernen SAP-Integrationslandschaften.

Der Mehrwert zeigt sich auf mehreren Ebenen.

Operativ

  • Schnellere Reaktionszeiten bei Fehlern
  • Weniger manuelle Eskalationen
  • Klare Verantwortlichkeiten im Incident-Management

Fachlich

  • Reduzierte Prozessunterbrechungen
  • Transparente Kommunikation bei Störungen

Management

  • Klare Sicht auf kritische Incidents
  • Strukturierte Eskalationsprozesse
  • Bessere Steuerbarkeit des IT-Betriebs

Im Rahmen von InnovateSAP unterstützt dieser Ansatz Unternehmen dabei, Euren IT-Betrieb von einem reaktiven „Feuerwehrmodus“ hin zu einem proaktiven und steuerbaren Betriebsmodell weiterzuentwickeln und gleichzeitig Eure Integrationslandschaft auf zukünftige Anforderungen vorzubereiten.

2026-03-10

Sichere Partneranbindung an die SAP Integration Suite

Strukturierte und sichere Integration interner und externer Partner

In modernen Integrationslandschaften müssen Unternehmen nicht nur interne Systeme, sondern auch eine Vielzahl externer Partner effizient und sicher anbinden. Besonders bei Integrationsplattformen wie der SAP Integration Suite entstehen dabei neue Anforderungen an Sicherheit, Steuerbarkeit und Skalierbarkeit.

Interne und externe Partner müssen partnerspezifisch, sicher und nachvollziehbar in Integrationsprozesse eingebunden werden. Ohne ein klar definiertes Konzept für das Partnerdatenmanagement kann die Anbindung schnell komplex und aufwendig werden.

Im Rahmen der Initiative InnovateSAP unterstützen wir Unternehmen dabei, geeignete Best-Practice-Konzepte für eine sichere und effiziente Partnerintegration zu entwickeln.

Ausgangssituation

Viele Unternehmen verfügen derzeit über kein zentrales, partnerspezifisches Konzept zur Anbindung interner und externer Partner an ihre Integrationsplattform.

Dadurch entstehen im laufenden Betrieb mehrere Herausforderungen:

  • hoher Aufwand bei der Anbindung neuer Partner
  • aufwendige Pflege und Wartung bestehender Verbindungen
  • fehlende zentrale Steuerbarkeit der Zugriffe
  • potenzielle Sicherheitsrisiken

Ein strukturiertes Konzept für die Partneranbindung über SOAP-, HTTP- oder OData-Schnittstellen wird daher zu einem zentralen Erfolgsfaktor für eine stabile und sichere Integrationsarchitektur.

Lösungsansatz

Für die sichere und effiziente Anbindung interner und externer Partner stehen mehrere Architekturkonzepte zur Verfügung. Diese unterscheiden sich hinsichtlich Sicherheitsniveau, Skalierbarkeit und Administrationsaufwand.

Je nach Anforderungen und Anzahl der Partner können drei etablierte Konzepte eingesetzt werden:

Konzept I – Rollenbasierte BTP Service Keys

Partner werden über Service Instanzen und Service Keys innerhalb der SAP Business Technology Platform angebunden. Der Zugriff erfolgt rollenbasiert und kann über verschiedene Authentifizierungsmechanismen erfolgen:

  • Basic Authentication
  • OAuth
  • Zertifikate

Eine Integration über einen Identity Provider ist ebenfalls möglich, beispielsweise über SAP Cloud Identity Services oder externe Identity Provider wie Microsoft Azure Active Directory.

Für ein erhöhtes Sicherheitsniveau wird empfohlen, OAuth oder Zertifikatsauthentifizierung zu verwenden.

Konzept II – Zertifikatsbasierte Partneranbindung

Bei diesem Ansatz erfolgt die Authentifizierung über Client-Zertifikate, wodurch ein besonders hohes Sicherheitsniveau erreicht wird.

Typische Eigenschaften:

  • partnerspezifische Integrationsflüsse
  • klare Trennung der Partnerzugriffe
  • hohe Nachvollziehbarkeit und Auditierbarkeit

Dieses Konzept eignet sich insbesondere für Unternehmen mit regulatorischen Anforderungen oder besonders sensiblen Daten.

Konzept III – SAP API Management

Mit SAP API Management kann ein flexibles und skalierbares Partnerökosystem aufgebaut werden.

Dabei stehen verschiedene Sicherheitsmechanismen zur Verfügung:

  • OAuth
  • API Keys
  • IP-Filter
  • Quotas und Spike Arrest
  • Threat Protection

Durch die Kombination von OAuth und API Keys kann eine feingranulare Zugriffskontrolle umgesetzt werden.

Alle Konzepte unterstützen außerdem die sichere Verbindung zu On-Premise-Systemen über den SAP Cloud Connector. Dieser ermöglicht einen sicheren Tunnel zwischen der On-Premise-Landschaft und der Cloud-Integrationsplattform.

Schritte der Umsetzung

Der strukturierte Einsatz dieser Konzepte ermöglicht Unternehmen, Eure Partnerintegration systematisch zu entwickeln und an Eure individuellen Anforderungen anzupassen.

Klarheit schaffen

Im ersten Schritt wird die bestehende Partnerlandschaft analysiert. Dabei wird untersucht:

  • wie viele interne und externe Partner angebunden sind
  • welche Sicherheitsanforderungen bestehen
  • welche Schnittstellen genutzt werden
  • welche regulatorischen Anforderungen berücksichtigt werden müssen

Diese Analyse schafft Transparenz über die Anforderungen und bildet die Grundlage für die Auswahl eines geeigneten Integrationskonzepts.

Innovation ermöglichen

Auf Basis der Analyse wird das passende Architekturkonzept definiert. Je nach Anforderungen können unterschiedliche Modelle eingesetzt werden.

Konzept I – Einfach und effizient

  • schnelle Implementierung
  • geringer Integrationsaufwand
  • kosteneffizient bei kleiner Partneranzahl
  • einfache Administration

Ideal für: wenige Partner mit moderaten Sicherheitsanforderungen

Konzept II – Maximale Sicherheit

  • höchstes Sicherheitsniveau durch Zertifikate
  • hohe Auditierbarkeit
  • klare Partnertrennung
  • geeignet für regulierte Branchen

Ideal für: wenige Partner mit hohen Sicherheitsanforderungen

Konzept III – Flexibel und skalierbar

  • flexible Authentifizierung
  • hohe Skalierbarkeit
  • feingranulare Zugriffskontrolle
  • Schutz vor Überlastung durch Quotas und Spike Arrest

Ideal für: größere Partnerökosysteme mit unterschiedlichen Anforderungen

Proof of Concept beschleunigen

Im nächsten Schritt wird ein Proof of Concept (PoC) umgesetzt, bei dem das ausgewählte Konzept in einem realistischen Integrationsszenario getestet wird.

Dabei wird geprüft:

  • wie neue Partner angebunden werden
  • wie Authentifizierung und Zugriffskontrolle funktionieren
  • wie Wartung und Administration umgesetzt werden können

Der PoC ermöglicht es, die gewählte Architektur unter realistischen Bedingungen zu validieren, bevor sie unternehmensweit ausgerollt wird.

Ergebnisse und Nutzen

Das Ergebnis ist ein strukturiertes und sicheres Partnerintegrationskonzept, das im Rahmen der Initiative InnovateSAP umgesetzt wird.

Unternehmen erhalten dadurch eine klare Strategie für die Anbindung interner und externer Partner an die SAP Integration Suite.

Der Mehrwert zeigt sich auf mehreren Ebenen.

Operativ

  • geringerer Aufwand bei Partneranbindungen
  • vereinfachte Administration und Wartung
  • klare Zugriffskontrollen und Verantwortlichkeiten

Fachlich

  • stabile und sichere Integrationsprozesse
  • transparente Partnerkommunikation
  • bessere Nachvollziehbarkeit von Datenflüssen

Management

  • klare Governance für Partnerintegrationen
  • bessere Steuerbarkeit der Integrationsarchitektur
  • reduzierte Sicherheits- und Betriebsrisiken

Im Rahmen von InnovateSAP unterstützt dieser Ansatz Unternehmen dabei, Eure Integrationslandschaft strukturiert weiterzuentwickeln und eine sichere, steuerbare und an die jeweiligen Anforderungen angepasste Partnerintegration aufzubauen.

2024-11-07

Erfolgreich Integrieren: Der Weg zu einer ganzheitlichen Hybriden Systemlandschaft

Erfolgreiche IT-Projekte mit InnovateSAP und ISA-M: Ganzheitliche Integration

In einer zunehmend vernetzten Welt stehst du als Unternehmen vor der Herausforderung, den Überblick über die hybride Systemlandschaft zu behalten und eine effiziente sowie problemlose Integration unterschiedlicher Systeme zu ermöglichen. Mit unserer HO2-Initiative InnovateSAP, basierend auf der SAP Integration Solution Advisory Methodology (ISA-M), bieten wir dir eine maßgeschneiderte Lösung, die genau diese Herausforderungen adressiert.

Ausgangssituation

Dein Unternehmen sieht sich mit der Notwendigkeit konfrontiert, die Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Systemen und Integrationsdomänen zu verwalten. Dazu gehören Daten-, Prozess-, Anwender- und IoT-Integration. Unser Ziel ist es, Klarheit und Struktur in deine komplexe Unternehmensarchitektur zu bringen und einen systematischen Ansatz für die Integration zu bieten.

Lösungsansatz mit ISA-M in Verbindung mit InnovateSAP

Das von der HO2 erweiterte ISA-M im Rahmen der InnovateSAP Initiative unterstützt das Prinzip der ganzheitlichen Integration durch die Bereitstellung einer systematischen Methodik. Diese Methodik hilft dir als Unternehmensarchitekt bei der Definition, Bewertung und Weiterentwicklung deiner Integrationsarchitektur. Durch die Definition von Integrationsrichtlinien und Einbeziehung von sowohl SAP- als auch Nicht-SAP-Integrationstechnologien schaffen wir dir einen flexiblen Rahmen, der auf deinen spezifischen Kontext zugeschnitten ist.

Dein Unternehmen hat noch keine Echtzeit-Streaming-Datenpipelines im Einsatz oder hat Schwierigkeiten bei der Umsetzung? Mit Hilfe unserer Initiative werden derartige GAPs identifiziert und entsprechende Technologien und Services vorgestellt, um eure Lücken zu schließen. Im Zuge dessen beraten wir dich, um dein Ziel bestmöglich umzusetzen, und legen dir offen dar, welche Stärken und Schwächen die bestehenden Optionen haben.

In Bezug auf die Problemstellung liefert die Kafka-Plattform einen effizienten Ansatz für die Datenstromverarbeitung. Dieser Service kombiniert Messaging, Speicherung und Stream-Verarbeitung, um die Analyse sowohl historischer als auch Echtzeitdaten zu ermöglichen. Ein Vorteil von Kafka und der Einsatz in sogenannten event-driven Architekturen besteht in der Entkopplung einzelner Anwendungen durch ein Message-System. Auch wenn du dich selbst um die Verwaltung der Nachrichtenpartitionierung und die Zuweisung sequentieller IDs (Offset) kümmern musst, befähigt dich dies, deine eigene Logik in den Prozess einfließen zu lassen. Dadurch ist eine beliebige Reihenfolge und ein mehrfaches Lesen möglich. Durch unsere effiziente Fit-Gap-Analyse bieten wir dir eine hervorragende Möglichkeit, strategische Entscheidungen zu treffen.

Schritte der Umsetzung

HO2 schafft Klarheit für deine Unternehmens- und Integrationsarchitektur. Wir helfen dir bei der Gestaltung deiner Integrationsstrategie. Unser Ansatz, basierend auf ISA-M, fördert Innovationen und ermöglicht somit die zielgerichtete Einführung neuer Techniken sowie die Verbesserung deiner Prozesse. Des Weiteren wirst du nach der Anwendung dieses neuen Verfahrens in der Lage sein, dein Proof of Concept zu beschleunigen.

  1. Identifizierung von Technologien und Services: Wir beginnen mit einer gründlichen Analyse der vorhandenen und potenziellen Technologien sowie Services.
  2. Bestimmung von Integrationsdomänen und -stilen: Anschließend legen wir die Integrationsdomänen (Systemanbindungen) und Integrationsstile (datenzentrisch, benutzerzentrisch, prozesszentrisch und IoT-zentrisch) fest.

Deine komplette Systemlandschaft liegt dir nun offen vor. Du gewinnst einen klaren Ein- und Überblick über die Relationen der Systeme untereinander und die grundlegende Struktur dahinter. Damit hast du eine Grundlage geschaffen, um den Einsatz neuer Technologien und die Evaluierung bestehender Konzepte klar zu kommunizieren sowie nachhaltig zu gestalten. Komplexen Herausforderungen verbunden mit Unternehmensarchitekturen, die oft mit hohen Kosten einhergehen, kannst du nun effektiv entgegentreten.

  1. Entwicklung von Use Case Patterns: Durch die Definition spezifischer Szenarien innerhalb der Integrationstypen können Entscheidungstabellen, Kriterien und Templates für eine strukturierte und effiziente Implementierung zukünftiger Integrationen erstellt werden.
  2. Anpassung der Integrationsrollen: ISA-M berücksichtigt häufig genutzte Integrationsrollen innerhalb von Organisationen. Diese Rollen können als Grundlage dienen und individuell auf die Bedürfnisse deines Unternehmens angepasst werden, um beispielsweise ein Integrationskompetenzzentrum zu etablieren.

Nach den letzten beiden Umsetzungsschritten kannst du die vorhandene Struktur weiter verfeinern und deine Anwendungsfälle klassifizieren. Dieser Schritt bringt dir zwei entscheidende Vorteile:

  1. Dein Entwicklungsteam erhält für jeden Use Case ein konkretes Vorgehensmodell, sodass Projekte zielsicherer und schneller abgeschlossen werden. Aufwendige, einzelfallspezifische Arbeiten sind nicht mehr nötig.
  2. Der Proof of Concept wird beschleunigt.

Ergebnisse und Nutzen

Das Ergebnis ist eine maßgeschneiderte, flexible und einsatzbereite Integrationsarchitektur, die durch die Initiative InnovateSAP mittels ISA-M ermöglicht wird. Unsere Methodik unterstützt nicht nur die klare Definition von Integrationsrichtlinien, sondern fördert auch die Einbeziehung vielfältiger Technologien und Services zur Optimierung der Systemintegration. Mit InnovateSAP und ISA-M als Fundament kann dein Unternehmen ein robustes Integrationsökosystem aufbauen, das es ermöglicht, schnell und effizient auf Veränderungen zu reagieren und somit einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu sichern.

Bei InnovateSAP streben wir danach, dir Klarheit in der komplexen Welt der IT zu verschaffen und dich auf deinem Weg zur digitalen Transformation zu unterstützen.

← Zur Startseite